© Copyright für Text und Musik: Georg J. Scheidl, Susanne A. Waldfahrer

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(Inhalt der Hörprobe hervorgehoben)

Das Laub verweht, die Stille bleibt,
Erinn'rung kommt, ein Hauch der Zeit,
und nichts - bleibt mehr so, wie es war!

Verdorrtes Blatt, im Wind allein,
die Rose fällt - ins Erdenheim,
und nichts - bleibt mehr so, wie es war!

Du bist fort - kommst niemals mehr.
Die Welt in mir - ist kalt und leer.
Du gingst - und ich - bleib einsam hier,
Du weißt - Du fehlst mir immer mehr!

Und nichts mehr bleibt - so wie es war,
Und nichts mehr bleibt - so wie es war,
Bist nicht - mehr da - so wie es war!

Der Regen fällt - der Nebel steigt,
ein Vogel dort - sein Klaglied weint
und nichts - bleibt mehr so wie es war!


Du bist fort - kommst niemals mehr.
Die Welt in mir - ist kalt und leer.
Du gingst - und ich - bleib einsam hier,
Du weißt - Du fehlst mir immer mehr!


Begreifen heißt - es zu verstehn,
Warum - musst Du - jetzt von mir geh´n?
Und warum bleibt nichts, wie es war?

Erinn’rung kommt - der Schmerz verweht,
die Liebe bleibt - die Trauer geht,
doch nichts - bleibt mehr so, wie es war!

Ich wünsch Dir Glück auf Deinem Weg,
hast alles Mensch sein abgelegt!
Ich ruf Dir zu - flieg hoch hinaus,
Ich liebe Dich - fliege nach Haus!